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  • Kamera - Dokumentarfilm | oliversachs.de

    40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen Trailer - Inhalt - Kritiken Dokumentarfilm Hidden Children Hidden Children erzählt die Schicksale von drei im dritten Reich versteckten Kindern, die heute in Montreal, New York und Paris leben. Dokumentarfilm 60 min HR/ARD/Arte, gefördert durch den FFF Regie: Kirsten Esch Auswahl Dokumentarfilm Kloster Ettal - Klausur und Internat Dokumentarfilm aus der Reihe „Alpenklöster“ 45 min BR/ORF Regie: Phillip Clarin Produktion: Tellux Film Lebenslinie “Und trotzdem lebe ich“ Claudia lebt seit 27 Jahren mit dem HI Virus und dem Borderline Syndrom Sendereihe „Lebenslinien“ 45 Minuten - BR Regie: Juliane Schuhler Gipfelwetter - Die höchsten Wetterstationen Deutschlands Das Jungfraujoch ist auf knapp 3500 Metern Höhe nicht nur die höchste bemannte Wetterwarte Europas, sondern ein belebter Mikrokosmos. Auf die Wetterwarte der Zugspitze führt eine Eisenbahn. Doch im Winter geht es hoch oben, auf Deutschlands höchstem Berg, beschaulicher zu. Dokumentarfilm 45 min - Servus TV Regie: Burkhard Feige Der Gratwanderer Ein Dokumantarfilm-Portrait des Extrem-Bergsteigers Hans Saler Schon als Kind zog es Hans Saler himmelwärts, seine größte Lust war es, in die Wipfel der höchsten Bäume zu klettern. 1970, mit 22 Jahren, war er einer der jüngsten Teilnehmer der legendären Nanga-Parbat-Expedition. Regie: Franz Deubzer Produktion: Argus Film Sendereihe „Lebenslinien“ 45 Minuten - BR Zum Schweigen gebracht Georgi Markov und der Regenschirm-Mord Ein Geheimdienstmord, der weltweites Aufsehen erregte: Am 7. Sept. 1978 ereignete sich auf der Waterloo Bridge in London einer der mysteriösesten Anschläge des “Kalten Krieges”. Dokumentarfilm mit Kinoauswertung - 60 min - Red Epic - ZDF/Arte Regie Klaus Dexel Deutschland Deine Künstler – Doris Dörrie ARD/SWR Regie: Alice Agneskirchner Der Lärm der stillsten Zeit - Adventszeit-Stresszeit „Vom Ende der Besinnlichkeit" (BR) spürt den Widersprüchen im Advent nach, zwischen Liturgie, Bräuchen und Wirtschaftsinteresssen, zwischen besinnlicher Vorbereitung und Jahresendspurt, zwischen Fremd-und Selbstbestimmung. 45 Minuten - eigener Sendeplatz BR/ORF Regie: Georg Antretter Die Kinder meines Lebens Elisabeth ist 26 Jahre alt und hat gerade ihr zweites Kind bekommen. Ihr Erstgeborener, Florian, kann seit Kurzem laufen. Sekunden der Unaufmerksamkeit: Florian ertrinkt in dem 15 Zentimeter tiefen Bach hinter dem Haus. Sendereihe „Lebenslinien“ 45 Minuten - BR Regie: Kirsten Esch Produktion: Kaspar-Film Holger auf der Suche nach Liebe Sendereihe „Lebenslinien“ 45 Minuten - BR Regie: Kirsten Esch Edelweiß Raid Der "Edelweiß Raid", an dem alle zwei Jahre die besten Gebirgsjäger Europas teilnehmen, gilt als der härteste Alpinwettbewerb der Welt. 45 Minuten - eigener Sendeplatz - BR/ORF Regie: Phillip Clarin Friedensschlag „Ein intensiver, mitreißender Film über eine der größten Herausforderungen unserer Zeit!“ Dokumentarfilm 107 min - BR 2nd Unit und Standfotografie Kamera und Regie: Gerardo Mizstein Musik ist wie ein Mosaik Musikerportrait Angela Tröndle, zwischen Jazz und Pop 15 min - Servus TV Regie: Kirsten Esch, Monica Manutscheri Produktion: Kaspar-Film Wir sind Österreich Portraits verschiedener aussergewöhnlicher Menschen Österreichs Broadlahn, Ein Portrait über die modernen Alpenjazzer 15 min - Servus TV Regie: Kirsten Esch, Monica Marutscheri Kino - Fiction Trailer - Inhalt - Kritiken Kino & Fiction Die japanische Studentin Aki Onodera reist auf den Spuren ihrer Eltern von Tokio nach Deutschland. An einer Landstrasse soll sich ein Gedenkstein zum Andenken an Akis Familie befinden, die vor 18 Jahren tödlich verunglückt ist Aki lernt die Familie Weber kennen, von der sie spontan als Gast aufgenommen wird - Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. 82 min - s16mm digital intermediate auf cinemascope Regie: Marie Miyayama Auswahl Kino & Fic tion 200 Jahre Oktoberfest - Die Erfindung einer bayerischen Erfolgsgeschichte Dokudrama Regie: Bettina Stummeyer 1x1 der wirtschaft - 1x1 des rechts Die Serie „1x1 des Rechts“ schildert spannende und zugleich lehrreiche Geschichten und Schicksale hinter den Paragraphen. Produktion: Tellux-Film München Anschi, Karlheinz & co Eine Mischung aus fiktiven Erzählungen und dokumentarischen Beiträgen rund um die beiden Engel „Anschi“ und „Karlheinz“ vermittelt christliche Inhalte und hilft Kindern, die Welt zu hinterfragen und zu begreifen Das erste Mal - Wie Neues in die Kunst kam Serie zur Eröffnung des Kulturkanals des ZDF Gefördert durch den FFF Regie: Hanni Welter & Kirsten Esch

  • Film & Fotografie | oliversachs.de

    Konzept & Regie Doku & Image Kamera Dokumentar film Kamera Kino & Fiction Fotografie

  • Oliver Sachs - Systemische Beratung

    Systemische Beratung Oliver Sachs Oliver Sachs Geboren 1971, lebt in München und ist Vater von zwei erwachsenen Kindern. Ich berate und begleite Menschen, Paare und Familien in herausfordernden Lebenssituationen, bei wiederkehrenden Mustern und Konflikten und auf dem Weg zu innerer Klarheit, Veränderung und wachsender Lebensfreude. Mehr über mich Einzelberatung Motivationsberatung Paarberatung Familienberatung Dialogberatung Mediation Beratungsschwerpunkte Nimm gerne Kontakt auf. In einem ersten Gespräch können wir gemeinsam herausfinden, ob eine Begleitung für uns stimmig ist. post@oliversachs.de 0171.4516016 Impressum

  • Material für Referenten | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln Material für Geschichte Dateien Play Video Play Video 08:33 Das Wunder von Wörgl - Zusammenfassung Eine 8-Minütige Zusammenfassung aus dem Spielfilm "Wunder von Wörgl" und dem dazugehörigen Dokumentarfilm "Der Geldmacher" aus dem Jahr 2019. Medien morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Projektwoche - Wirtschaft anders denken | morpheus.vision

    11. und 12. Klasse »Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: Zuhören. Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.« Aus Momo von Michael Ende Projektwoche Wie können wir eine schönere lebensfreundliche Welt kreieren? Die Art und Weise unseres Wirtschaftens spielt dabei eine besonders große Rolle. Eine anders gedachte Wirtschaft ist also ein Thema, das jeden angeht, der unseren Planeten und unsere Gesellschaft lebenswert erhalten möchte. Es erwarten uns fünf erlebnisreiche und spannende Tage mit der Einladung, Wirtschaftsformen und ihre systemischen Grundlagen spielerisch kennenzulernen, unser gesellschaftliches und ökonomisches Miteinander neu zu denken und zugleich Veränderungs- und Wachstumspotenziale in uns selbst zu entdecken. Durch Michael Endes Roman Momo erfahren wir von Verknüpfungen zwischen Geldschöpfung, Wachstumsdruck, unserer Wahrnehmung von Zeit und unserer schwindenden Fähigkeit mit ganzer Aufmerksamkeit zuzuhören. Wir erforschen das gängige Menschenbild der Wirtschaftswissenschaften - den Homo Oeconomicus und wir lernen Momos Form des Zuhörens kennen. Mit diesem Zuhören verknüpfte Dialog- und Entscheidungsmethoden werden wir bereits im Wirtschaft anders denken - Spiel praktisch anwenden. In diesem Rollenspiel setzen wir uns mit Markt- und Planwirtschaft auseinander und lernen außerdem eine utopisch-solidarische Wirtschaftsform kennen - die Assoziative Wirtschaft. Zusammen mit Neo, Morpheus, Trinity und den Agenten aus dem Kultfilm Matrix machen wir außerdem spannende Ausflüge in die Welt von Hochfrequenzhandel, Big Data und künstlicher Intelligenz. Wir gestalten die Wirtschaft-Anders-Denken-Tage empathisch, partizipativ und interaktiv. So erlaubt auch die Herangehensweise dieser Thementage einen kleinen Vorgeschmack auf eine zukunftsfähige und lustvoll-erfüllende Wirtschafts- und Lebensweise der Menschheit. Fünf Tage für Schüler*innen der 11. und 12. Klasse Eine erlebnisreiche Woche Oliver Sachs Autor, Regisseur und Kameramann für Dokumentarfilm, Fiktion, Werbung & Imagefilm, Lehrbeauftragter für Kommunikationsstrategie und Imagefilm an der Universität Eichstätt Initiator des Medien- und Bildungsprojektes morpheus. Die Kraft der Erzählung spielt für mich als Filmemacher schon immer eine zentrale Rolle. Ich glaube, dass dieser Form der Kommunikation großes Veränderungspotenzial innewohnt. Außerdem sind für mich tiefes Zuhören und kollektive Weisheit kraftvolle transformative Werkzeuge, die in allen meinen Tätigkeiten eine tragende Rolle spielen. Mit dem Bildungsprojekt morpheus fokussiere ich seit 2011 als Medienschaffender und Seminargestalter auf die Bewusstseinsbildung über das gesellschaftsgestaltende Potential von Geldsystemen. Dr. Klaus Weißinger Waldorflehrer in Ismaning b. München (Deutsch und Geographie), Autor, Startup ediagramme, Initiator des Ismaninger „FAUST-Festivals“, Mitbegründer von “Wirtschaft anders denken” und Entwicklung des “Wad-Spiels”. Seit 2000 beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema, wie wirtschaftliche Themen in den Unterricht einfließen können. Dabei interessieren mich auch speziell kreativ-kommunikative Formen (vor allem Rollenspiele), woraus schließlich das “Wad-Spiel” entstand - ein Gruppenspiel, in welchem auf der einen Seite die grundlegenden Wirtschaftsformen gespielt und am eigenen Leib erlebt werden können, auf der anderen Seite auch die (kritische) Reflexion darüber nicht zu kurz kommt. Mitwirkende morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Die Schüler der Sabel Schulen | oliversachs.de

    Gruppe 117.JPG Gruppe 218.JPG Gruppe 319.JPG Gruppe 420.JPG

  • Der Rote Punkt - Trailer | oliversachs.de

    Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied Inhalt Der Rote Punkt Die japanische Studentin Aki Onodera reist auf den Spuren ihrer Eltern von Tokio nach Deutschland. An einer Landstrasse soll sich ein Gedenkstein zum Andenken an Akis Familie befinden, die vor 18 Jahren tödlich verunglückt ist Aki lernt die Familie W eber kennen, von der sie spontan als Gast aufgenommen wird - Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Kinostart in Deutschland am 4. Juni 2009 82 min - s16mm digital intermediate auf cinemascope Regie: Marie Miyayama Produktion: Münchner Filmwerkstatt Kritiken Der Rote Punkt (...) überzeugen die souverän komponierten atmosphärischen Breitwandbilder, wie auch die charismatische japanische Hauptakteurin. Deutschland Radio Kultur „Der rote Punkt“ beweist, dass die Verweigerung von Dramatik große Kunst sein kann“. spiegel-online (...) Prächtige, ausdrucksstarke Bilder, die die Leinwand ausfüllen, und eine anrührende Geschichte, deren Auflösung man bis zum Ende mitfiebert. Feinfühlig arrangiert... in-münchen - der Filmtipp „Ein Drama mit überzeugender Ästhetik“ Bayerischer Rundfunk (...) Still, getragen, einfühlsam, melancholisch ist dieser Film geworden. Bemerkenswert die gute Kamera. Bemerkenswert das subtile, ganz das frühere tragische Geschehen spürbar machende Spiel der Japanerin Yuki Inomata. Programmkino.de (...) Das Picknick mit der toten Familie an der Unfallstelle, frühlingshaft heiter inszeniert, mit einer rauschhaft beschleunigten Kamera, ist eine wunderschöne Geisterszene, die allein den Besuch des Filmes lohnt. Süddeutsche Zeitung (...) Die prägnanten und klaren Bilder, die Kameramann Oliver Sachs gefunden hat, entsprechen der unaufdringlichen und geduldig beobachtenden Introspektion von „Der rote Punkt“. Film Dienst (...) Ein gelungenes und in Hof gleich dreifach, für Kamera, Schnitt und Musik ausgezeichnetes Debut ist Marie Miyayamas „Der Rote Punkt“... Kameramann (...) Mit einer ausgezeichneten Kameraführung von Oliver Sachs entstehen hier Bilder, die sich nachhaltig ins Gedächtnis einprägen und zusammen mit einigen auch inszenatorisch hervorragend komponierten Momenten eine sehr poetische Geschichte entfalten. digitalvd.de Der begehrte „Förderpreis Deutscher Film“ ging 2008 an den HFF-Abschlussfilm der Japanerin Marie Miyayama, die mit ihrem unaufgeregten und stilsicheren Drama „Der rote Punkt“ begeisterte. (...) dabei versteht es der Film, die menschenleeren Weide- und Waldlandschaften des Allgäus in einem melancholischen Licht erstrahlen zu lassen, das die Stimmung der Geschichte hervorragend widerspiegelt. (...) die langsame Erzählweise schafft so auch den nötigen Raum für den Zuschauer, damit dieser das Unausgesprochene in den künstlerisch ansprechenden Bildern erforschen kann... Filmstarts.de (...) So gelingen im Zusammenspiel mit der leisen Inszenierung und der ästhetisch aber unaufdringlich ins Bild gerückten Landschaft immer wieder Momente von stiller Poesie, die ohne Kitsch nahe gehen... manifest – das filmmagazin (...) Im Gegensatz zu Dörries rauen, dokumentarischen Stil erschafft der Film jedoch dazu noch traumhaft schöne Bilderpanoramen. sneak-kino.de (...) Der Film lebt vor allem durch die Sprache der Bilder, die Gestik und Mimik der Protagonisten und weniger durch Dialoge. Nonverbal werden so Emotionen und Situationen dargestellt, die durch die idyllische Landschaft des Allgäus noch verstärkt werden... kino-zeit.de (...) »Dass aber auch ernsthafte Themen bewegend in Szene gesetzt werden können, das zeigte in diesem Jahr in Hof die junge Absolventin der HFF München Marie Miyayama mit ihrem Erstling DER ROTE PUNKT, der auch den Förderpreis Deutscher Film völlig zu Recht gewann.« Programmkino.de »Schmales Budget, klare Vision: „Der Rote Punkt“ von Marie Miyayama hat mit ästhetischer Geschlossenheit die Jury in Hof begeistert – Lohn war der Förderpreis.« Blickpunkt:Film (...) „Der Film glänzt mit kunstvoll komponierten Bildern und einer eigenständigen Musik, die die Geschichte unterstützen, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Die Bildgestaltung von Oliver Sachs beschränkt sich auf wenige Bewegungen und zieht ihre Wirkung aus sorgfältigen Kadragen... Trotz eines erkennbar schmalen Budgets gelingt es, auf der Bild- und Tonebene eine durchgehende wie überzeugende Ästhetik zu schaffen. Im Gesamtbild ergibt sich eine kreative Ensembleleistung, bei der jede der Disziplinen mit aller Kraft die anderen unterstützt und zum harmonischen Gesamtbild beiträgt – Teamarbeit im besten Sinne." Jury Internationale Hofer Filmtage (...) „Der rote Punkt“ von Marie Miyayama, der heute im Passauer Metropolis-Kino das Internationale Filmfest Passau eröffnet, erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Reise in großartigen Bildern und beweist dabei seltenen Mut zur Stille... Passauer Neue Presse

  • Honorare & Preise | oliversachs.de

    Autor / Regie / Kamera Honorare Tagessatz Halber Tag / Reisetag (nur bei mehrtägigen Projekten) Stundensatz (nur Konzept & Postproduktion) Alle Preise zzgl. Tonmann/Assistenz (ca. 240,- Euro/Tag) sowie Fahrtkosten/Spesen 480,- Euro 260,- Euro 70,- Euro Equipment / Technik Preisliste - Tagessätze Kamera inkl. Optiken / Licht / Ton / Steadycam Büro inkl. Infrastruktur Schnitttechnik inkl. Büro 620,- Euro 15,- Euro 55,- Euro Bei umfangreichen Projekten oder für gemeinnützige Zwecke sind abweichende Absprachen möglich. Bitte sprechen Sie mich an .

  • Projekte | morpheus.vision

    Bewusstseinsarbeit und Theorie reichen nicht. Mit diesen Projekten wollen wir die Welt verändern. Projekte 40 Jahre Momo Ein Workshop, ein Essay und der Film 40 Jahre Momo zum 50 Jubiläum des Romans Als Schlüssel zur individuellen Transforma tion und zum gesellschaftlichen Wandel. Michael Ende hat in seiner weltbekannten G eschichte Momo zwischenmenschliche und wirtschaftliche Kernfragen beleuchtet und damit Millionen von Menschen berührt. Heute kann dieses Märchen zu einem erwachenden Bewusstsein über diese Zusammenhänge und zu einem Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Welt beitragen. Zum Projekt 50 Jahre MOMO Michael Endes Märchen wird erwachsen Schmetterlingsbewegung Schmetterlingsbewegung Eine Bewegung zur Metamorphose der Gesellschaft »Was für die Raupe das Ende der Welt ist, ist für den Rest der Welt ein Schmetterling.« Website in Arbeit morpheus Medienmosaik Bildung Wozu morpheus

  • Die Fahrt der Rosendal | oliversachs.de

    Die letzte Fahrt der Rosendal Auf der Brücke der Rosendal herrscht Ruhe; man spürt, daß hier in den letzten 35 Jahren nicht viel Aufregendes passiert ist. Der Ausblick aus den Fenstern gleicht sich in beide Richtungen, wenn wir nicht gerade in einem der Häfen liegen: Wie alle Fähren auf den kurzen Strecken in Norwegen ist die Rosendal eine Pendelfähre. Es gibt keinen Bug und kein Heck. Oder besser gesagt: Bug und Heck werden im Stundentakt vertauscht. Deshalb muss das Schiff beim Anlegen nicht wenden, und fast alle Steuer- und Navigationsinstrumente sind vorne und hinten vorhanden. Die Brücke ist symmetrisch. An einer Wand hängt eine Dankesurkunde vom letzten Jahr, als eine schnelle Katamaranfähre auf eine kleine Insel raste. Der Kapitän galt als unzuverlässig. Er schaute während der Fahrt Fuflball. Alle Boote, die in der Nähe waren, beteiligten sich an der Rettungsaktion. Chief Mate Johansen war damals auch dabei, aber auch die Erinnerung an diese Geschichte bringt ihn nicht aus der Ruhe. Er erzählt es nur kurz nebenbei, dann setzt er die Erklärungen über seinen Beruf fort. Der Job bringt viel Verantwortung mit sich, die man zunächst nicht vermutet: Ist die Rosendal einmal in Fahrt, dauert es einige Minuten, um sie wieder zum Stehen zu bringen. Ein zu spät eingeleitetes Bremsmanöver hätte also fatale Folgen. Auch das Andocken an die Hafenstation erfordert viel Fingerspitzengefühl. Haben wir den Hafen aber verlassen, dann muten die Behäbigkeit des Bootes und die Weite des Meeres sorglos, fast langweilig an. In 35 Minuten Überfahrt muss einmal am Autopiloten gedreht werden, um eine kleine Insel zu umschiffen, die genau auf der geraden Linie zwischen den Häfen liegt. Ansonsten herrscht ruhige Aufmerksamkeit. Meist geht in den 24-Stunden-Schichten der Gesprächsstoff aus, und so bemerkt man über lange Zeit nur die Vibration des Diesels und die schleichende Veränderung der Umgebung, die sich mit der hereinbrechenden Dämmerung mehr und mehr auf das rote Radarbild reduziert. In dunklen Nächten zeugen nur noch die Positionslampen anderer Schiffe von der unsichtbaren Weite der Umgebung. An der Küste erscheint eine Zeit lang die verschwenderische Beleuchtung einer Offshore Station im Bau. Stollen werden in den Meeresgrund getrieben. Steht man alleine in einer der Röhren, die noch nicht für den Verkehr geöffnet sind, fühlt man sich bedroht. Ein solcher Tunnel hat den Fährbetrieb der Rosendal jetzt abgelöst. Man fährt 264 Meter unter dem Meeresspiegel. Es gibt nur zwei Ausgänge. Zehntausende von Neonröhren dienen der Beleuchtung der Röhre und beweisen ihre Enge. Turbinen drücken tosend die Abgase ins Freie. Bei offenem Fenster macht ihr Geräusch Angst, aber es gibt sowieso keinen Grund, die Fenster zu öffnen. Ungefähr 20 Minuten werden durch die Autofahrt gespart. Man braucht natürlich nicht mehr auf Abfahrtszeiten zu achten, der Tunnel ist jeder Zeit geöffnet. Es gibt keine Nachtruhe mehr. Auch sonst keine Ruhe. Text

  • Material für Referenten | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln Material für hyperbolisches Häkeln Dateien Medien morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

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