top of page

Suchergebnisse

100 results found with an empty search

  • Material für Referenten | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln Material für Chemie Dateien Medien morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Videothek | morpheus.vision

    Seitenanfang ----------> FILM - IMPULSE Krisen-Impulse Geld-Impulse Geld und Weiblichkeit ----------> KURZFILME BIS 10 MINUTEN Im Gespräch mit Aldo Haesler Im Gespräch mit Eske Bockelmann ----------> DOKUMENTARFILME 40 Jahre Momo ----------> INTERVIEWS UNGEKÜRZT Charles Eisenstein Bernard Lietaer Bewusste Netzwerke Daniel auf der Mauer Bewusstseinsbildung über Geld als kulturelles Gestaltungswerkzeug Filmimpulse Tiefe Gedanken in wenigen Augenblicken Videothek ----------> FILM - IMPULSE Krisen-Impulse Krisen-Impulse Play Video Play Video 05:42 Masayo - Und wir hoffen... »Und wir hoffen, dass wir irgendwann unseren Wunschjob haben können. Als Künstlerin, Innenarchitektin, Heilpraktikerin...« Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 02:07 Hanjo - mein Umgang mit der Zeit hat mich regelmäßig in Schwierigkeiten gebracht mein Umgang mit der Zeit hat mich regelmäßig in Schwierigkeiten gebracht Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 02:33 Merle - Die Klimakrise ist für mich eng verbunden der Krise zwischen den Geschlechtern Die Klimakrise ist für mich eng verbunden der Krise zwischen den Geschlechtern Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:56 Nik - die Normalität ist die Krise Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:40 Rupert - Krise ist die Chance Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 02:42 Bianca - Wenn ich mein Leben nicht mit Geld regeln kann... Wenn ich mein Leben nicht mit Geld regeln kann, dann habe ich irgendwas wesentliches in dieser Gesellschaft nicht verstanden. Solche innere Vorwürfe kommen dann hoch. Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Krisen-Impulse in Produktion In Zusammenarbeit mit der Sunflower Foundation und dem Money Museum entsteht seit September 2019 eine Serie von Kurzportraits (2-4 Minuten) zum Thema „Krise“. Die teilweise sehr persönlichen Portraits erzählen von intimen Krisen, die oft in Zusammenhang mit Geld stehen. Trotz, oder gerade wegen der Vielfalt der Themen kristallisiert sich beim Betrachter ein tieferer gemeinsamer Kern heraus. Portraits in Arbeit Patric Julia Fawad Geld-Impulse In Zusammenarbeit mit der Sunflower Foundation haben Lisa Oehler und Oliver Sachs einige Film-Impulse zum Thema Geld produziert. Die meisten davon sind im Züricher Money Museum als Inspiration für Besucher und Workshop-Teilnehmer zu sehen. Geld-Impulse Geld-Impulse Play Video Play Video 01:43 Joscha - Liebevoll wirken Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:08 Nick - Die Welt ist Geldförmig geworden Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:19 Nick - Geld ist eine Denkform die wir ändern können Play Video Play Video 01:39 Sun Mi - Wir definieren uns über Geld Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:47 Sun Mi - wie ein drittes Medium Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:48 Rupert - die Wirkung von Geld in der Bankbranche erfahren Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:54 Rupert - Geld soll ins Fließen kommen Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:47 Rupert - Eine Welt ohne Geld Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:44 Nick - Wir haben ein solidarisches Stipendienmodell Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:43 Nick - Ich verdränge Geld Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:34 Jakob - Geld verlagert das Interesse der Menschen Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:22 Nick - Geld wird für mich zu etwas verbindendem Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Load More Geld und Weiblichkeit Diese sechs ein- bis zweiminütigen Kurzportraits sind im Frühjahr 2018 im Zuge der Schweizer Vollgeld-Initiative entstanden. Alle sechs Portraits waren sehr besondere Gespräche, aus denen die wichtigesten Momente in diese wenigen Filmminuten destiliert sind. Oft waren es Gedanken oder Erkenntnisse, die in zu ersten Mal dem Moment des Gesprächst entstanden sind. Geld und Weiblichkeit Geld und Weiblichkeit Play Video Play Video 01:15 Anne Beatrice - unser Geldsystem ist infantil Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:31 Zoe - über Geld und Menschlichkeit Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:03 Nele - ich renne dem Geld hinterher Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 00:54 Ina Pritorius - Geld soll dafür sorgen, dass Menschen glücklich sind Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 00:51 Nele - Wir werden weniger Opfer sein Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:17 Cordula - das wäre ein enormer Gewinn Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Play Video Play Video 01:09 Katrin Muff - Geld kann dem Menschen dienen Mehr Kurzfilme zu den Themen Geld, Zeit, Beziehung, Entfremdung, Verbindung, Zuhören findest Du im Medienmosaik von http://morpheus.vision Kurzportraits Bis zu zehn gestaltete Minuten ----------> KURZFILME BIS 10 MINUTEN Im Gespräch mit Aldo Haesler Die Aufnahmen für dieses Portrait des Soziologen und Wirtschaftsphilosophen Aldo Haesler sind im Oktober 2018 entstanden. Lisa Oehler und Oliver Sachs haben sich per Nachtzug auf die Reise nach Rumänien, die Wahlheimat Aldo Haeslers begeben und besuchten ihn für einige Tage in Constanța, einer Stadt am Schwarzen Meer, die durch ihre kommunistische Vergangenheit mit den deutlich sichtbaren Spuren des einziehenden Kapitalismus eine zu den Themen sehr passende Kulisse geboten hat. Im Gespräch mit Aldo Haesler Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied »Der Kapitalismus ist eine zutiefst kreative, aber auch eine mörderische Kriegsmaschine. « Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Außerdem beschreibt er eine fortschreitende Prägung der menschlichen Denkformen durch die Charaktere des Geldes, besonders durch das Verschwinden des Geldes in seiner physischen Form als Bargeld. Für mich ist dies die soziologische Beschreibung der Grauen Herren und ihrer Denkformen. Das etwa siebenminütige Portrait macht diese Fragestellungen greifbar. Im Gespräch mit Eske Bockelmann In drei Drehtagen in Chemnitz im November und dreizehn (!) Schnittagen im März und April ist dieses Portrait des Philologen, Philosophen und Autoren Eske Bockelmann (Im Takt des Geldes) entstanden. Dabei haben sich nach 20 verschiedenen Schnittfassungen die komplexen Themen und Zusammenhänge aus dem zweieinhalbstündigen Gespräch mit Eske zu 10 Minuten verdichtet. Die Aufnahmen von Chemnitz haben durch die sozialistische Geschichte der Stadt, aber auch durch die nationalistischen Ausschreitungen im Frühjahr 2018 einen inhaltlich sinnvollen Zusammenhang zu den Themen des Gesprächs hergestellt. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied »Jeder ist Geldsubjekt und steht als Einzelner allen anderen gegenüber. « Eske Bockelmann beschäftigt sich mit dem Umbruch des Zusammenlebens der gesamten Gesellschaft seit dem Aufkommen von Geld in seiner heutige Form im 16. Jahrhundert. Nach seinen Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen, was unausweichlich zu Konkurrenz, Gier und Vereinsamung, Gleichgültigkeit und Konflikten führt. Und das gilt für den Menschen als kleinste Einheit unter den Geldsubjekten ebenso wie für deren größte Einheit – den Nationalstaat. Dokumentarfilme Mehr als zehn gestaltete Minuten ----------> DOKUMENTARFILME 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Michael Ende erzählt mit Momo eine Geschichte vom Verlust der Lebenszeit sowie der verlorenen Fähigkeit des gegenseitigen Zuhörens. Mit diesem Roman hat er bereits 1973 eine treffende Beschreibung unserer heutigen gesellschaftlichen Situation geschaffen. Im Hintergrund der Erzählung stehen Endes wenig beachtete Überlegungen zum herrschenden Finanzsystem, die den Schriftsteller über Jahrzehnte hinweg tief beschäftigt haben. 40 Jahre Momo Videostreaming available with english subtitles - 日本語字幕でご覧になれます Zum Projekt 50 Jahre MOMO Die Dokumentation 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen zeichnet ein Mosaik von Begegnungen mit Menschen aus dem engen Freundeskreis Michael Endes, die sein Schaffen und sein Anliegen kannten und die Quelle seiner Motivation beschreiben können.Wir treffen unter anderem Roman Hocke, Freund und langjähriger Lektor Michael Endes, Friedrich Hechelmann, Illustrator und enger Freund, den Ökonomen Werner Onken sowie weitere Weggefährten, die sich mit den übergreifenden Themen des Buches Momo, persönlich oder wissenschaftlich auseinandersetzen. Und wir treffen Michael Ende selbst, in einem bis jetzt in Deutschland unveröffentlichten Interview über den Einfluss von Geldsystemen auf Gesellschaft und Umwelt, das der Schriftsteller einem japanischen Filmteam zwei Jahre vor seinem Tod gab. ----------> INTERVIEWS UNGEKÜRZT Interviews Gedanken in ganzer Ausführlichkeit Charles Eisenstein Interview - Charles Eisenstein Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied Charles Eisenstein Redaktioneller Text in Bearbeitung Die Gesamtlänge des Interviews beträgt ca. 29 Minuten. Wer einzelne Antworten auf spezifische Fragen ansehen möchte, findet diese auf Monneta.org . Bernard Lietaer Interview - Bernard Lietaer Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied Bernard Lietaer Redaktioneller Text in Bearbeitung Die Gesamtlänge des Interviews beträgt ca. 1 Stunde. Wer einzelne Antworten auf spezifische Fragen ansehen möchte, findet diese auf Monneta.org . Interviews Fremdproduktionen Radio evolve #536 - Bewusste Netzwerke - Ein menschliches Internet (Mit Mike Kauschke) Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied evolve Magazin - Thomas Steiniger im Gespräch mit Mike Kauschke Bewusste Netzwerke »Über eine integrale Haltung miteinander in Verbindung gehen, sich weltweit vernetzen und wirtschaftliche Strukturen entwickeln, die die neuen Bewusstseinsräume unterstützen.« Einige Visionäre der digitalen Welt sehen in Technologien wie Blockchain neben vielen Gefahren auch eine Chance, in der digitalen Sphäre dezentrale, autonome Felder zu gestalten, die dem zentralisierten Netz geschützte, selbstbestimmte Felder entgegensetzen kann. Entsteht hier, geschützt und unterstützt mit Möglichkeiten der Blockchain-Technologie, eine neue, vernetzbare Dialog- und Bewusstseinskultur? Die Gesamtlänge des Dialogs beträgt ca. 50 Minuten. NC Summit 2022 Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied NC-Summit 2022 - Daniel Remigius auf der Mauer Daniel auf der Mauer Die Gesamtlänge des Dialogs beträgt ca. 1:20 Stunden. morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Oliver Sachs | oliversachs.net

    Auf Basis der Kunst des Zuhörens - begleite und berate ich Menschen und Paare in Beziehungs- und Entwicklungsprozessen, wirke in Projekten für eine gesellschaftliche Metamorphose und lausche als Filmemacher, Kameramann und Fotograf in die Welt. Über mich Die Kunst des Zuhörens und die Magie des Geldes Seit der Produktion des Dokumentarfilmes 40 Jahre Momo - Ein M är chen wird erwachsen (2013) beschäftigen mich die Zusammenhänge im Hintergrund des Märchens MOMO von Michael Ende: unsere Zeitwahrnehmung, unsere Fähigkeit mit ungeteilter Aufmerksamkeit und absichtslos zuzuhören und die Beschaffenheit der gesellschaftlichen Strukturen, die auf die Qualität unserer Beziehungen Einfluss nehmen. Fim & Foto Film & Fotografie Als Fotodesigner Kameramann und Filmemacher ist sensibles, aufmerksames Zuhören schon immer ein wesentlicher Teil meiner Arbeit. In dieser Haltung sind seit 1997 eine Fülle von Fotoarbeiten sowie zahlreiche Dokumentarfilme, Portraits, Kurz- und Spielfilme bzw. Imagefilme vor allem für soziale und nachhaltige Projekte entstanden. 50 Jahre Momo Begleitung & Mentoring Begleitung & Mentoring Ich lebe und wirke in München und bin Vater zweier erwachsener Kinder . Natürlich gestalte ich auch meine eigenen familiären, privaten und beruflichen Beziehungen und Projekte durch tiefes Zuhören. Von der Kunst des Zuhörens ausgehend berate und begleite ich Menschen, Paare und Familien in Kommunikations- Beziehungs-, Sexualitäts- und Lebensfragen. Leben & Lust Begleitung & Mentoring In unserer zunehmend beschleunigten Gesellschaft sind Achtsamkeit, tiefes Zuhören und Berührung Schlüssel, um Verbindung, Intimität und erfüllende Beziehungen zu kreieren. Ich begleite Menschen und Paare in Entwicklungs- und Beziehungsprozessen, in Konflikttransformation und in Fragen zu erfüllender Sexualität. 50 Jahre Momo Über die Kunst des Zuhörens und die Magie des Geldes. Michael Endes Roman Momo ist weit mehr als ein Märchen über den Verlust von Lebenszeit. Ein Dokumentarfilm, ein Essay und ein Workshop als Essenz aus 13 Jahren Beschäftigung mit der Erzählung. Fotografie Film & Regie & Kamera Dokumentarfilm, Fiktion & Imagefilm, Fotografie Als Filmemacher, Kameramann und Fotograf lausche ich in die Welt. Hier findest Du eine Auswahl langer und kurzer Filmprojekte und Fotografien zum Nachdenken, Miterleben und Mitfühlen. Aktuelles Artikel lesen TAU-Essay Über die Kunst des Zuhörens und die Magie des Geldes

  • Medienmosaik | morpheus.vision

    Entwaffnend persönliche Blicke auf das Thema Geld  aus privaten, sozialen, ökologischen und philosophischen Perspektiven. Entwaffnend persönliche Blicke auf das Thema Geld aus privaten, sozialen, ökologischen und philosophischen Perspektiven. 6 min »...und wir hoffen, dass wir irgendwann unseren Wunschjob haben können. Als Künstlerin, Innenarchitektin, Heilpraktikerin...« Masayo - Künstlerin Medienmosaik 2:50 min noch mit Passwort »Wenn sich das, wie die Welt und die Leistungsgesellschaft heute funktioniert nicht gravierend ändert, dann habe ich Sorge, dass ich nicht durchhalte.« Julia - Autorin 1 min »Ich renne dem Geld hinterher – indem ich Leute berate, die dem Geld hinterherrennen.« Nele Pintelon - Heilpraktikerin »Wieso fange ich an mich selber zu unterdrücken? Wie komme ich eigentlich auf die Idee, dass, wenn es um Geld geht, meine Meinung nicht wichtig ist?« Zoe Heeb 1:30 min »Das System ist unser Feind, Neo. Viele Menschen sind so angepasst und vom System abhängig, dass sie alles dafür tun, um es zu schützen. « Morpheus zu Neo in »The Matrix« 1 min 1:15 min »Ich denke, es ist sehr infantil, wie das Geldsystem heute funktioniert.« Anne Bea »Die Sorge um Geld hat mich damals dazu bewegt, gegen meine Überzeugungen und mein Wesen zu handeln und mehr und mehr Zeit damit zu verbringen, wirtschaftliches Wachstum zu erzeugen. Ich habe meine Stundenblumen verkauft, um mit dem Geld später irgendwann einmal etwas wirklich Sinnvolles zu tun und mich so in ein Zahnrädchen der Megamaschine verwandelt, deren globaler Wachstums-Imperativ die Ausbeutung natürlicher und menschlicher Ressourcen immer weiter ausdehnt.« Oliver Sachs Über die Kunst des Zuhörens und die Magie des Geldes Ein Artikel über das Märchen Momo zum 50-jährigen Jubiläum »Ihr Vermögen verdoppelt sich alle fünf Jahre, verstehen Sie? Nach zehn Jahren wäre es bereits das Vierfache der ursprünglichen Summe, nach fünfzehn Jahren das Achtfache und so weiter.« Grauer Herr zu Frisör Fusi in Michael Endes »Momo « 5 min Trailer 40 Jahre Momo »Ich bin nicht Architekt geworden um effizient zu sein, sondern um mehr Schönheit und Sinnlichkeit in die Welt zu bringen.« Patric - Architekt 2 min noch mit Passwort »Beim Zuhören begibst Du Dich auf eine Reise in fremde Welten...« Oliver Sachs 2 Min lesen »Jeder einzelne ist Geldsubjekt und jeder einzelne steht zu allen anderen in Konkurrenz - vermittelt über den Geldzusammenhang.« Eske Bockelmann Germanist, Autor von Im Takt des Geldes 10 min »Oh yes, many people are injured by the monetary system and I am no exeption.« Charles Eisenstein Kulturphilosoph, Autor von Sacred Economics 2 min »Ich bin zu der Ansicht gelangt, dass unsere Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder sogar vorher, die Geldfrage gelöst wird.« Michael Ende in einm Brief über MOMO 5 min 3 min »Du darfst Dich nicht blenden lassen, Katniss - Präsidentin Coin wollte sich von Anfang an auf meinem Platz einrichten... Ich habe das Gefühl, wir wurden beide an der Nase herumgeführt.« Präsident Snow - Tyrann von Panem zu Katniss in »Tribute von Panem - Mockingjay« 10min lesen »…fast jeder Dollar, der durch unsere Hände fließt, steht für die Schulden eines Menschen. Und jeder Dollar Schulden muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Da unser Geldsystem auf Schulden basiert, ist ein Wachstumsimperativ darin verankert. Mit anderen Worten, unser Geldsystem heizt den Planeten auf.« The Guardian - To deal with climate change we need a new financial system mit deutscher Übersetzung »Da ist eine Angst zu verletzten wenn wir über Geld sprechen. Wir definieren uns über Geld und machen uns selbst zur Ware.« Sun Mi Coach 1:30 min »Wenn unsere Beziehungen zu Geldbeziehungen geworden sind, dann fehlen uns sehr wesentliche Aspekte unseres Menschseins, wie Vertrauen und emotionale Bindungen.« Aldo Haesler Geld-Soziologe, Autor von Das letzte Tabu 7:30 min 2 min »In der Bankbranche durfte ich sehr früh erfahren, was Geld mit Menschen macht - es kann auch Beziehungen zerstören.« Rupert Bader - Vermögensberater 1:15 »Geld ist zu einer Denkform geworden. Geld formt wie wir die Welt und uns wahrnehmen können.« Nick Andrian - Student 1 min »Geld sollte nichts anderes sein als ein Dienst an unserem guten Leben. Es sollte dafür da sein, gute Beziehungen zu ermöglichen.« Ina Pretorius Theologin, Bloggerin, Autorin morpheus Workshops Projekte Wozu morpheus

  • Die Fahrt der Rosendal | oliversachs.de

    Die letzte Fahrt der Rosendal Auf der Brücke der Rosendal herrscht Ruhe; man spürt, daß hier in den letzten 35 Jahren nicht viel Aufregendes passiert ist. Der Ausblick aus den Fenstern gleicht sich in beide Richtungen, wenn wir nicht gerade in einem der Häfen liegen: Wie alle Fähren auf den kurzen Strecken in Norwegen ist die Rosendal eine Pendelfähre. Es gibt keinen Bug und kein Heck. Oder besser gesagt: Bug und Heck werden im Stundentakt vertauscht. Deshalb muss das Schiff beim Anlegen nicht wenden, und fast alle Steuer- und Navigationsinstrumente sind vorne und hinten vorhanden. Die Brücke ist symmetrisch. An einer Wand hängt eine Dankesurkunde vom letzten Jahr, als eine schnelle Katamaranfähre auf eine kleine Insel raste. Der Kapitän galt als unzuverlässig. Er schaute während der Fahrt Fuflball. Alle Boote, die in der Nähe waren, beteiligten sich an der Rettungsaktion. Chief Mate Johansen war damals auch dabei, aber auch die Erinnerung an diese Geschichte bringt ihn nicht aus der Ruhe. Er erzählt es nur kurz nebenbei, dann setzt er die Erklärungen über seinen Beruf fort. Der Job bringt viel Verantwortung mit sich, die man zunächst nicht vermutet: Ist die Rosendal einmal in Fahrt, dauert es einige Minuten, um sie wieder zum Stehen zu bringen. Ein zu spät eingeleitetes Bremsmanöver hätte also fatale Folgen. Auch das Andocken an die Hafenstation erfordert viel Fingerspitzengefühl. Haben wir den Hafen aber verlassen, dann muten die Behäbigkeit des Bootes und die Weite des Meeres sorglos, fast langweilig an. In 35 Minuten Überfahrt muss einmal am Autopiloten gedreht werden, um eine kleine Insel zu umschiffen, die genau auf der geraden Linie zwischen den Häfen liegt. Ansonsten herrscht ruhige Aufmerksamkeit. Meist geht in den 24-Stunden-Schichten der Gesprächsstoff aus, und so bemerkt man über lange Zeit nur die Vibration des Diesels und die schleichende Veränderung der Umgebung, die sich mit der hereinbrechenden Dämmerung mehr und mehr auf das rote Radarbild reduziert. In dunklen Nächten zeugen nur noch die Positionslampen anderer Schiffe von der unsichtbaren Weite der Umgebung. An der Küste erscheint eine Zeit lang die verschwenderische Beleuchtung einer Offshore Station im Bau. Stollen werden in den Meeresgrund getrieben. Steht man alleine in einer der Röhren, die noch nicht für den Verkehr geöffnet sind, fühlt man sich bedroht. Ein solcher Tunnel hat den Fährbetrieb der Rosendal jetzt abgelöst. Man fährt 264 Meter unter dem Meeresspiegel. Es gibt nur zwei Ausgänge. Zehntausende von Neonröhren dienen der Beleuchtung der Röhre und beweisen ihre Enge. Turbinen drücken tosend die Abgase ins Freie. Bei offenem Fenster macht ihr Geräusch Angst, aber es gibt sowieso keinen Grund, die Fenster zu öffnen. Ungefähr 20 Minuten werden durch die Autofahrt gespart. Man braucht natürlich nicht mehr auf Abfahrtszeiten zu achten, der Tunnel ist jeder Zeit geöffnet. Es gibt keine Nachtruhe mehr. Auch sonst keine Ruhe. Text

  • Die Schüler der Sabel Schulen | oliversachs.de

    Gruppe 117.JPG Gruppe 218.JPG Gruppe 319.JPG Gruppe 420.JPG

  • Material für Referenten | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln Material für Ethik & Religion Dateien Play Video Play Video 04:07 Momo hört die wahre Stimme des Grauen Herren Play Video Play Video 28:15 Ein Märchen aus Bangladesch - Hörfunk-Beitrag Die Idee, Armen in der sogenannten Dritten Welt mit Kleinkrediten zu helfen, sich eine eigene Existenz aufzubauen, entstand in den 80er-Jahren. Zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2006, erhielt Muhammad Yunus aus Bangladesch und seine Grameen-Bank für Verdienste im Kampf gegen die Armut den Friedensnobelpreis. Unternehmensvorstände und Bankmanager applaudierten: Der Kapitalismus funktioniere also auch für die Ärmsten der Welt. Aber in Bangladesch selbst sind Mikrokredite sehr umstritten. Dort traf der Autor vor allem auf Frauen und Männer, für die die Mikrokredite zu einer schweren Bürde geworden sind. Play Video Play Video 05:16 Nagging Factor Play Video Play Video 05:56 Kunde Kind Wie die Wirtschaft unsere Kinder verführt Doku Play Video Play Video 00:21 My friend Cayla TV Spots Deutschland Medienvorschläge für Ethik morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Hidden Children - Trailer | oliversachs.de

    40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen Hidden Children - Trailer Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied Inhalt Hidden Children -Versteckte Kinder Als Kinder verstanden sie nicht, warum sie sich im Dunkeln in einem engen Verließ verstecken mussten, erzählen die wenigen Überlebenden des Holocaust. Sie waren dort damals von mutigen Rettern versteckt worden. In der Dokumentation "Überleben im Versteck. Jüdische Kinder und ihre Retter" von Kirsten Esch berichten drei Überlebende von den schrecklichen Ereignissen und erzählen, wie sie ihre Retter nach langer Suche wiederfanden. »Mit dem eindringlichen und persönlichen Film erinnert ARTE an den 80. Geburtstag von Anne Frank am 12. Juni, die im März 1945 im KZ Bergen-Belsen starb. Mehr als eineinhalb Millionen jüdischer Kinder wurden während des Dritten Reiches von den Nazis ermordet, berichtet die Autorin. "Überlebt haben den Holocaust nur wenige Zehntausend in zum Teil absurden Verstecken." Viele von ihnen seien traumatisiert und fürs Leben gezeichnet. Aber das Versteck sei die einzige Chance gewesen, der Deportation in die Lager und damit dem sicheren Tod zu entkommen. Kirsten Esch erzählt die dramatischen und anrührenden Schicksale dreier Frauen, die durch die schrecklichen Ereignisse in ihrer Kindheit geprägt wurden. "Herzzerreißende Szenen spielten sich ab, wenn Eltern ihre Kinder oft völlig fremden Menschen übergaben", berichtet die Autorin weiter. Lore Baer, die heute in New York lebt, war eines dieser Kinder. Sie war fünf Jahre alt, als ihre Eltern sie bei holländischen Bauern versteckten. Dort musste sie in einem Erdloch kauern, wenn die Nazis eine Razzia machten. Als ihre Familie sie nach dem Krieg dort wieder abholen wollte, weigerte sie sich, mit zu kommen. Die Eltern waren ihr fremd geworden. Rosette Wielblad aus Frankreich kann die Gedanken an damals noch immer kaum ertragen. Manchmal frage sie sich, wie es wohl für ihre Mutter war, als sie in die Gaskammer kam. Sie erzählt von ihrem Leben auf der Flucht, von Versteck zu Versteck. Bis heute, sagt sie, werde sie das Gefühl nicht los, nie mehr ein Zuhause gefunden zu haben. Eva Kuper wurde im Alter von drei Jahren von einer Nonne in einem Kloster bei Warschau versteckt. Nach dem Krieg holte sie ihr Vater ab und wanderte mit ihr nach Kanada aus. Sie hatte nicht einmal Zeit, sich von der Nonne zu verabschieden. Schwester Klara, inzwischen erblindet, ist heute 96 Jahre alt. Ihr ganzes Leben habe sie auf die Rückkehr ihrer "kleinen Evunia" gewartet, weint sie erschüttert, als Eva Kuper ihre Retterin nach langer Suche endlich wiederfindet: "Gott hat dich zu mir zurückgebracht." Viele der Kinder überlebten in Angst und Einsamkeit, bilanziert die Autorin. Aber sie spürten auch die Geborgenheit in den Familien, die sie unter Lebensgefahr bei sich aufnahmen.

  • Der Rote Punkt - Trailer | oliversachs.de

    40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen 40 Jahre Momo - Ein Märchen wird erwachsen Anregungen zu einem ökonomischen Blickwechsel Eine Doku-Reportage Im Gespräch mit Aldo Haesler Aldo Haesler beschäftigt sich als Soziologe mit dem Verschwinden sozialer Bindungen der Gesellschaft (social isolation) und der Substitution dieser persönlichen Beziehungen durch Geldbeziehungen. Im Gespräch mit Eske Bockelmann Nach Eskes Forschungen werden alle Teilnehmer einer Geldwirtschaft zu Geldsubjekten und sind dadurch gezwungen der Logik des Geldes zu folgen Play Video Facebook Twitter Pinterest Tumblr Copy Link Link Copied Inhalt Der Rote Punkt Die japanische Studentin Aki Onodera reist auf den Spuren ihrer Eltern von Tokio nach Deutschland. An einer Landstrasse soll sich ein Gedenkstein zum Andenken an Akis Familie befinden, die vor 18 Jahren tödlich verunglückt ist Aki lernt die Familie W eber kennen, von der sie spontan als Gast aufgenommen wird - Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Kinostart in Deutschland am 4. Juni 2009 82 min - s16mm digital intermediate auf cinemascope Regie: Marie Miyayama Produktion: Münchner Filmwerkstatt Kritiken Der Rote Punkt (...) überzeugen die souverän komponierten atmosphärischen Breitwandbilder, wie auch die charismatische japanische Hauptakteurin. Deutschland Radio Kultur „Der rote Punkt“ beweist, dass die Verweigerung von Dramatik große Kunst sein kann“. spiegel-online (...) Prächtige, ausdrucksstarke Bilder, die die Leinwand ausfüllen, und eine anrührende Geschichte, deren Auflösung man bis zum Ende mitfiebert. Feinfühlig arrangiert... in-münchen - der Filmtipp „Ein Drama mit überzeugender Ästhetik“ Bayerischer Rundfunk (...) Still, getragen, einfühlsam, melancholisch ist dieser Film geworden. Bemerkenswert die gute Kamera. Bemerkenswert das subtile, ganz das frühere tragische Geschehen spürbar machende Spiel der Japanerin Yuki Inomata. Programmkino.de (...) Das Picknick mit der toten Familie an der Unfallstelle, frühlingshaft heiter inszeniert, mit einer rauschhaft beschleunigten Kamera, ist eine wunderschöne Geisterszene, die allein den Besuch des Filmes lohnt. Süddeutsche Zeitung (...) Die prägnanten und klaren Bilder, die Kameramann Oliver Sachs gefunden hat, entsprechen der unaufdringlichen und geduldig beobachtenden Introspektion von „Der rote Punkt“. Film Dienst (...) Ein gelungenes und in Hof gleich dreifach, für Kamera, Schnitt und Musik ausgezeichnetes Debut ist Marie Miyayamas „Der Rote Punkt“... Kameramann (...) Mit einer ausgezeichneten Kameraführung von Oliver Sachs entstehen hier Bilder, die sich nachhaltig ins Gedächtnis einprägen und zusammen mit einigen auch inszenatorisch hervorragend komponierten Momenten eine sehr poetische Geschichte entfalten. digitalvd.de Der begehrte „Förderpreis Deutscher Film“ ging 2008 an den HFF-Abschlussfilm der Japanerin Marie Miyayama, die mit ihrem unaufgeregten und stilsicheren Drama „Der rote Punkt“ begeisterte. (...) dabei versteht es der Film, die menschenleeren Weide- und Waldlandschaften des Allgäus in einem melancholischen Licht erstrahlen zu lassen, das die Stimmung der Geschichte hervorragend widerspiegelt. (...) die langsame Erzählweise schafft so auch den nötigen Raum für den Zuschauer, damit dieser das Unausgesprochene in den künstlerisch ansprechenden Bildern erforschen kann... Filmstarts.de (...) So gelingen im Zusammenspiel mit der leisen Inszenierung und der ästhetisch aber unaufdringlich ins Bild gerückten Landschaft immer wieder Momente von stiller Poesie, die ohne Kitsch nahe gehen... manifest – das filmmagazin (...) Im Gegensatz zu Dörries rauen, dokumentarischen Stil erschafft der Film jedoch dazu noch traumhaft schöne Bilderpanoramen. sneak-kino.de (...) Der Film lebt vor allem durch die Sprache der Bilder, die Gestik und Mimik der Protagonisten und weniger durch Dialoge. Nonverbal werden so Emotionen und Situationen dargestellt, die durch die idyllische Landschaft des Allgäus noch verstärkt werden... kino-zeit.de (...) »Dass aber auch ernsthafte Themen bewegend in Szene gesetzt werden können, das zeigte in diesem Jahr in Hof die junge Absolventin der HFF München Marie Miyayama mit ihrem Erstling DER ROTE PUNKT, der auch den Förderpreis Deutscher Film völlig zu Recht gewann.« Programmkino.de »Schmales Budget, klare Vision: „Der Rote Punkt“ von Marie Miyayama hat mit ästhetischer Geschlossenheit die Jury in Hof begeistert – Lohn war der Förderpreis.« Blickpunkt:Film (...) „Der Film glänzt mit kunstvoll komponierten Bildern und einer eigenständigen Musik, die die Geschichte unterstützen, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Die Bildgestaltung von Oliver Sachs beschränkt sich auf wenige Bewegungen und zieht ihre Wirkung aus sorgfältigen Kadragen... Trotz eines erkennbar schmalen Budgets gelingt es, auf der Bild- und Tonebene eine durchgehende wie überzeugende Ästhetik zu schaffen. Im Gesamtbild ergibt sich eine kreative Ensembleleistung, bei der jede der Disziplinen mit aller Kraft die anderen unterstützt und zum harmonischen Gesamtbild beiträgt – Teamarbeit im besten Sinne." Jury Internationale Hofer Filmtage (...) „Der rote Punkt“ von Marie Miyayama, der heute im Passauer Metropolis-Kino das Internationale Filmfest Passau eröffnet, erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Reise in großartigen Bildern und beweist dabei seltenen Mut zur Stille... Passauer Neue Presse

  • Heroin | oliversachs.de

    Roland Roland ist 42 Jahre alt. Nachdem er seine Werbeagentur aufgeben musste, war er bis vor sieben Jahren im Gastronomiebereich selbständig, wo er Ute kennengelernt hat. Seitdem sind sie ein Paar. Ute ist 38 und hat zwei Kinder, die bei ihrer Schwester und ihrer Mutter leben. Ute ist wie Roland seit sieben Jahren heroinabhängig. Sie nehmen beide am Methadonprogramm teil. 1994 war Roland wegen Drogenbesitzes vier Monate in Haft. Lina Lina ist 21 Jahre alt. Sie raucht seit zwei Jahren Heroin. Nach dem ersten Versuch aus Neugier verging ein halbes Jahr, dann machten Sie und ihr Freund das Heroinrauchen zur seltenen Zeremonie. Später entwickelte sich aus dem monatlichen Ritual ein wöchentliches, dann ein tägliches. Jetzt raucht sie vier Gramm Heroin am Tag. Lina möchte in diesem Sommer eine zweijährige Schule für Gestaltung besuchen. Justizvollzugsanstalt Düsseldorf, den 15.7.94 »Ich will heute noch einen Antrag stellen, daß mich ein Drogenberater besucht. Nach meiner Entlassung wäre psychotherapeutische Begleitung von Nutzen, sagt der Psychologe. Eventuell sogar Therapie. Ich denke zwar, der Scheiss hat sich für mich erledigt, mein Gott, in meinem Alter muss jetzt Schluss sein. Ich hab genug verloren. Knast ist ja wohl das Letzte. Für mich gibt’s nur noch eins: aufwärts. Ich muss den Nebel aus meinem Kopf vertreiben und wieder meinen Weg gehen... Heute ist Freitag. Was machst Du? Kommst Du klar? Ich wäre so gerne bei Dir. Ich hoffe Du besuchst mich bald.« Justizvollzugsanstalt Düsseldorf, den 19.7.94 »Das erste Mal schreiben konnte ich am Tag nach meiner Gefangennahme. Es war nach dem Duschen, und ich schrieb über einen Liter grüner Spucke, die Schaum macht, in Verbindung mit Wasser... Ich hatte den ersten Affen hinter mir. Tage die ich mit Kotzen und Durchfall verbracht habe. Kein Geld, keine Kippen, Nix.« »Ich fühle mich so alleine... Wenn du im Methadonprogramm bist, gehst du morgens abschlucken. Danach kommen die Leute hierher um sich selbst zu belügen, weil sie nichts anderes zu tun haben als sich was vorzumachen. Hier zeigt keiner sein Elend. Alle sind einsam. Nach dem Abschlucken wirst du alleine gelassen, und du hast das gleiche Problem wie vorher. Dann in der Szene gibt es ständig Stress: Angst wenn du etwas kaufst, Angst wenn du etwas verkaufst, und Angst woher der nächste Schuss kommt. Abends machst du dir einen Knaller, lehnst dich zurück, schliesst die Augen und hast gewonnen... für diesen Tag. Hauptbahnhof, wie ich diese Buchstaben hasse: "DB".« »Wenn du einmal das Gefühl genossen hast, das dir das Heroin gibt, bist du süchtig. Nicht gleich körperlich, das kommt später. Aber dein Kopf kennt das Gefühl, das du ohne Heroin nicht erreichen kannst. Und dann wird jeder Moment gefährlich, in dem es dir nicht gut geht, oder du einfach nur nichts zu tun hast. Das Gefühl ist gar nicht so wahnsinnig. Das unterscheidet das Heroin auch von allen anderen Drogen, und das macht es so gefährlich...« » ...Eigentlich ist dann immer noch alles wie vorher: Wenn du Depressionen hattest, sind die immer noch da, nur bist du mit ihnen einverstanden. Du fühlst gar nicht, dass du süchtig wirst. Es entführt dich in ein Paradies, das du nicht bemerkst. Und du bemerkst auch nicht, daß es deinen Willen tötet: Während du drauf bist ist alles aufler Reichweite, und mit jeder Minute, in der du wieder runterkommst, wird der nächste Kick wichtiger als alles andere, was noch von Bedeutung sein könnte. Mit der Zeit entfernen sich dein Verstand und dein Gefühl voneinander. Heroin tötet langsam die Seele und hält den Körper am Leben.« Text

  • Forschungsaufgaben | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln Medien für Teilnehmer morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

  • Matrix-Mosaik | morpheus.vision

    Medienmosaik Empfehlungen Literatur Fachliteratur Spielfilm Dokumentation Kurzvideos Lösungsansätze Artikel Forschungsaufgaben einreichen 40 Jahre Momo - Film Matrix-Mosaik Material für Referenten Chemie Deutsch Englisch Ethik & Religion Geschichte Mathe Hyperbolisch Häkeln MATRIX-Mosaik Den Zugang zum Video erhältst Du im Workshop oder auf Anfrage Medien für Teilnehmer morpheus Medienmosaik Bildung Projekte Wozu morpheus

bottom of page